
Im September 2026 ist die IKB KINN:PARTNER in Innsbruck, die einzige Firma im Monat, sichtbar an einem Donnerstag bei Tirols KI-Community. Am 24. September öffnet sie ihre Räume am Langen Weg 32.
Wer mit KI arbeitet, gibt Daten aus der Hand, und meistens weiß niemand genau, wo sie landen. Genau darum geht es an diesem Morgen: Was muss wirklich in eine Cloud in Übersee, und was kann in Tirol bleiben?
Die IKB hat ihre Rechenzentren in Innsbruck, das dritte in einem Trinkwasser-Hochbehälter, und in einem davon steht ein Teil eines österreichischen Hochleistungsrechners. Der Geschäftsbereich Telekommunikation ist seit 2015 nach ISO 27001 zertifiziert, 2021 kam als eines der ersten Unternehmen Europas die Datenschutznorm ISO 27701 dazu.
Ein bewilligtes Forschungsprojekt soll dahin führen, dass Rechenleistung im Land bleibt und sich auch kleinere Betriebe einmieten können.
kinn.at


































































